CSA Tirschenreuth für ein modernes Europa

Tirschenreuth. Die Wahl zum europäischen Parlament geht in den Endspurt. Der CSA Kreisverband hat mit einer eigenen Veranstaltung Werbung für Europa und für den Kandidaten aus der nördlichen Oberpfalz, Christian Doleschal, sowie den Spitzenkandidaten der CSU / CDU / EVP, Manfred Weber, gemacht. Ehrengast bei dieser Veranstaltung war die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Frau Kerstin Schreyer, MdL.

Die Rede der Ministerin aus München befasste sich auch sehr intensiv mit dem Ehrenamt. Bei der anschließenden Diskussion stand dieses Thema auch im Vordergrund. Der Ministerin zur Seite standen bei der Diskussion MdL Tobias Reis, EU-Kandidat Christian Doleschal und Tirschenreuths Bürgermeister Franz Stahl. Unter den Ehrengästen befanden sich auch der Stellvertretende CSA Landesvorsitzende Reiner Meier, Stellvertretender Landrat Dr. Alfred Scheidler, CSA Bezirksvorsitzender Armin Bulenda, CSA Kreisvorsitzender Kurt Scharf, CSA Landesschatzmeister Hans Meißner, sowie einige CSA Bezirksvorstandsmitglieder. Moderiert wurde die Diskussionsrunde von Hubert Rosner.

Das Podium: BGM Franz Stahl, Ministerin Kerstin Schreyer, Hubert Rosner, Christian Doleschal und MdL Tobias Reis

 

Ein Jahr der Gegensätze geht zu Ende

Freud und Leid wechselten sich 2018 ab

Oberpfalz. Auch für den CSA Bezirksverband der Oberpfalz neigt sich das Jahr zu Ende. Zum Jahresbeginn 2018 hatte man in der CSU noch mit dem Ergebnis der Bundestagswahl zu kämpfen. Für die CSA war der Verlust des Bundestagsmandates unseres Bezirksvorsitzenden Reiner Meier sehr schmerzlich.

Die langwierige Regierungsbildung in Berlin förderte die Politikverdrossenheit. Eine unnötige Personaldiskussion und Schuldzuweisungen innerhalb der CSU endeten in einem Wechsel des Bayerischen Ministerpräsidenten. Trotz vieler, auch sozialer, Wohltaten wurde die CSU bei den Landtagswahlen erneut abgestraft. Das Ergebnis kann man mit „einem blauen Auge“ davon gekommen abhaken. Die Koalitions-verhandlungen gingen zügig voran und wurden fast in Rekordzeit abgeschlossen.

Für die CSA auf Landesebene stand im November ein Wechsel an der Spitze bevor. Wie bereits vor längerer Zeit angekündigt, kandierte der bisherige CSA Landesvorsitzende, MdL a. D. Joachim Unterländer, nicht mehr für den Vorstandsposten. Mit sehr großer Mehrheit wurde bei der Landesversammlung in München MdB Dr. Volker Ullrich aus Augsburg zum neuen CSA Landesvorsitzenden gewählt. Die Oberpfälzer CSA konnte bei den Neuwahlen hervorragende Ergebnisse erzielen. Bezirksvorsitzender Reiner Meier erhielt bei den Stellvertreterwahlen das beste Ergebnis. Hans Meißner wurde erneut wieder zu einer der Landesschatzmeister gewählt. Bei den Beisitzerwahlen konnte man sich um einen weiteren Sitz im Landesvorstand verstärken. Neben Christine Demmel, bestes Ergebnis, Claus Frank und Wolfgang Pausch, gehört künftig auch der Neustädter Kreisvorsitzende Armin Bulenda zum Landesvorstand. Bulenda erreichte als Neuling das dritt beste Ergebnis.

Gratulation an alle!!!

Die geplante Bezirksvorstandssitzung am 30. November wurde wegen der schlechten Witterung abgesagt. Die nächste Sitzung auf Bezirksebene wird für kommendes Jahr terminiert.

Die CSA Oberpfalz wünscht allen CSA’lern und ihren Familien ein friedvolles Weihnachtsfest, einige ruhige Tage zum genießen mit der Familie und ein Gutes und vor allem Gesundes Neues Jahr 2019.

Gemeinsam wollen wir auch wieder 2019 für die Arbeitnehmer, Rentner und Sozial-schwachen eintreten.

Terminhinweis: 9. Februar Bezirksversammlung mit Neuwahlen, voraussichtlich in Oberwildenau (Naabtalhaus), Landkreis Neustadt/WN.

Oberpfalz erfolgreich bei Neuwahlen

München. Erfolgreich ging die CSA Landesversammlung mit Neuwahlen für die Oberpfalz zu Ende. MdB Volker Ullrich wurde fast einstimmig zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Joachim Unterländer hatte auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Reiner Meier mit dem besten Ergebnis bei den Stellvertreterwahlen.

Zum letzten Mal hat Joachim Unterländer die Delegierten zur Landesversammlung im CSU Haus in München begrüßt. Unterländer hatte bereits vor längerer Zeit erklärt, nicht mehr für den Posten des Landesvorsitzenden zu kandidieren. Er erklärte sich hierzu auch. Der scheidende Landesvorsitzende hat sich aber im Vorfeld um einen Nachfolger gekümmert. Da Unterländer der festen Meinung war, dass ein CSA Landesvorsitzender ein politisches Mandat braucht, fiel die Wahl auf MdB Volker Ullrich. Ullrich ist CSA Bezirksvorsitzender der CSA Augsburg.

Der Bundestagsabgeordnete stellte sich mit einer viel beachteten Rede den Delegierten vor. Mit 104 von 105 abgegebenen Stimmen wurde Ullrich schließlich zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Bei der Wahl der vier Stellvertreter bekam der Oberpfälzer Bezirksvorsitzende Reiner Meier 100 Stimmen von 104, dies war das beste Ergebnis aller Stellvertreter. Einer der beiden Schatzmeister bleibt Hans Meißner, Neudorf bei Luhe.

Bei den Beisitzern im Bezirksblock bekam Claus Frank aus Cham 94 von 104 Stimmen, ein tolles Ergebnis. Um ein Vorstandsmitglied mehr, haben sich die Beisitzer der Oberpfalz im freien Block verbessert. Christine Demmel hatte wieder sehr viele Stimmen auf sich vereinen können, mit einem sehr guten Ergebnis (Platz 3) wurde der Neustädter CSA Kreisvorsitzende, Armin Bulenda aus Moosbach, neu in den Landesvorstand gewählt. Der Weidener CSU Stadtratsfraktionsvorsitzende Wolfgang Pausch wurde ebenfalls wieder mit einem tollen Ergebnis in den Landesvorstand berufen.

Die Oberpfälzer Vertreter im Landesvorstand

Die guten Wahlergebnisse spiegeln zum einen die gute Arbeit der Oberpfälzer im Landesvorstand wieder, zum anderen, weil sie ein gutes Angebot an die Delegierten machten. Mit zufriedenen Gesichtern trat man die Heimfahrt in die Oberpfalz an.

CSA Beiträge für 2018

Neudorf bei Luhe. Bei der CSA Landesversammlung 2017 wurde mehrheitlich eine Beitragserhöhung  beschlossen. Rechtzeitig wurde durch die CSA Landesgeschäftsstelle dies dem CSU Parteivorstand mitgeteilt. Dieser ist dafür verantwortlich, dass der Finanzstatut geändert wird, die CSA kann dies nicht.

In zwei Sitzungen des CSU Parteivorstandes wurde dieser Tagesordnungspunkt jeweils vertagt.

Somit gilt die bisherige Regelung.

Da die CSA Satzung vorschreibt, dass die Beiträge der Orts-, Kreis- und Bezirksverbände am Jahresanfang abgeführt werden müssen, sind die Beitragsbescheide schon versandt, einige haben bereits eingezogen.

Also, für 2018 bleibt alles beim Alten.

Dem CSA Landesverband, sowie den Untergliederungen, entgegen dadurch nicht unerhebliche Mittel, die besonders die Landesgeschäftsstelle dringend benötigt hätte.

Für das Jahr 2018 sind somit keine großen finanziellen Sprünge möglich – ich bitte hier um Verständnis.

Sollten zu diesem Thema Fragen sein, ich stehe gerne zur Verfügung.

Telefon: 09607-1241

@: hans@meissner-neudorf.de

Euer

Hans Meißner, einer der Landesschatzmeister

 

 

40 Jahre EUCDA

40 JAHRE EUROPÄISCHE CDA

60 Jahre nach Abschluss der Römischen Verträgen und 40 Jahre nach Gründung der EUCDA ist die Europäische Union die größte und erfolgreichste Friedensinitiative unserer Zeit. Ein Ort, an dem die Europäer reich an kulturellen Unterschieden sind, Stärke in gemeinsamen Werten finden und mehr Stabilität, Sicherheit und Wohlstand genießen, als in vielen anderen Orten der Welt.

Elmar Brock, Reiner Meier und Karl-Josef Laumann

Es gibt aber keinen Grund, sich auf den bisherigen Erfolgen auszuruhen. Auch wenn wir viel erreicht haben, ist das Versprechen der Einheit Europas noch nicht voll ständig verwirklicht. Wir erleben zudem, dass in Teilen Europas Demokratie und Partizipation, Gleichheit und soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Nachhaltigkeit, Respekt für die Rechtsstaatlichkeit und für die Menschenrechte untergraben werden.

Die Erfolge Europas können keinen Bestand haben, wenn es nicht gelingt, diese eine Welt nachhaltig zu einem attraktiven Lebensraum für aktuelle und zukünftige Generationen zu gestalten. In diesen unsicheren Zeiten fordern die europäischen Bürger zu Recht eine stärkere Fokussierung auf diese „europäischen Werte“.

Sie erwarten wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Fortschritt.Wirtschaftlichen Fortschritt in Form von Wohlstand für alle und einer gerechteren Verteilung der Vermögen.Sozialen Fortschritt in sozialem Ausgleich, in der Bereitstellung von Gesundheit, Bildung sowie öffentlichen Dienstleistungen für alle und einer Stärkung des sozialen Gefüges, das uns verbindet. Ökologischen Fortschritt in einer gesunden natürlichen Umgebung, in der alles Leben auf der Erde geschützt ist und sauberes Wasser und saubere Luftgarantiert sind.

Wir sind stolz auf die sozialen Rechte, die wir bisher in Europa für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erreicht haben.

Die Europäische Union ist gefordert diese Rechte nicht nur zu akzeptieren, sondern ihre Durchsetzung aktiv zu unterstützen. Sei es das Recht, Gewerkschaften zu bilden oder ihnen beizutreten, das Recht auf Kollektivverträge und auf Streik, um sie zu erreichen, oder das Recht auf sozialen Dialog sowie auf Unterrichtung und Anhörung einschließlich der Mitbestimmung.

Deshalb setzten wir uns für eine „soziale Marktwirtschaft“ ein, die zugunsten aller Menschen arbeitet. Wir müssen zu einer umfassenderen Wirtschafts- und Sozialpolitik kommen, die dafür sorgt, dass alle Bürger an Europas Wohlstand teilhaben, ohne dass der Planet geschädigt wird.

Wir wollen unsere offenen und demokratischen Gesellschaften verteidigen. Wir rufen auf, unsere Werte zu Bewahren und in Beschäftigung und Bildung zu investieren. Wir fordern, dass die Menschenrechte, die Demokratie, die Religionsfreiheit, die Gleichstellung der Geschlechter und die Rechtsstaatlichkeit sowohl auf EU – als auch auf nationaler Ebene vollständig umgesetzt und bewahrt werden.

Wir wollen ein gastfreundliches Europa, wo jeder Beitrag willkommen Ist und Migration als Chance für die Gesellschaft anerkannt wird.

Europa muss eine führende Rolle bei der Bewältigung globaler Herausforderungen wahr nehmen. Insbesondere der Klimawandel ist ein existenzielles Risiko für unsere Welt und muss nicht nur aus ökologischen Gründen angegangen werden, sondern auch um die Eskalation von Konflikten, Hunger und Zwangsmigration zu verhindern.

Zum 40. Jahrestag der Gründung der EUCDA nehmen wir die Gelegenheit wahr, unseren Glauben an die europäische Integration zu bekräftigen und konkrete Vorschläge für die Zukunft Europa vorzulegen.

Wir fordern:

  • Ein Europa, das die zivilen, politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Rechte von allen fördert und schützt und die Verwirklichung dieser Rechte über seine Grenzen hinaus unterstützt
  • Eine Stärkung unserer repräsentativen und partizipativen Demokratie mit einem ausgeprägten Raum für die Teilnahme der Bevölkerung über die Wahlen hinaus, so dass eine vielfältige Zivilgesellschaft gedeihen kann
  • Eine Stärkung der Bildung als einer öffentlichen Aufgabe, die für alle Menschenlebenslanges Lernen bietet, um eine aktive soziale   Eingliederung, das Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung und die Menschenrechte und eine aktive Bürgerschaft zu stärken, die diese Aufgabe in vielfältiger Weise wahrnimmt
  • Die vollständige Umsetzung des Pariser Abkommens durch die Steigerung der Energieeffizienz und die Beschleunigung eines sozial gerechten und nachhaltigen Übergangs zu sauberen und erschwinglichen Energien, um die globale Erwärmung unter zwei Grad zu halten.
  • Ein europäisches Sozialmodell, das allen Arbeitnehmerinnen undArbeitnehmern, allen Verbraucher innen und Verbrauchern und allen in der EU lebenden Menschen einen umfassenden Schutz bietet und das Armut und soziale Ausgrenzung beseitigt
  • Eine Europäische Union mit einer starken Säule sozialer Rechte, die eine qualitativ hochwertige Beschäftigung und ein faires Entgelt sicherstellt und Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern, Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen oder auf der Grundlage von Religion, Rasse, sexueller Orientierung, Alter oder Behinderung verhindert

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Seit 30 Jahren Freunde

Burgweinting/Regensburg. Manch Ehe hält keine 30 Jahre, die Freundschaft der Bezirksverbände der Arbeitnehmerunion der CSU (CSA) zwischen der Oberpfalz und Schwaben feierte dagegen ihren 30. Geburtstag. Eine Schwaben-Abordnung besuchte am vergangenen Wochenende die Freunde in der Oberpfalz. In Burgweinting wurde Quartier bezogen.

Reisegruppe vor der Walhalla

Seit 30 Jahren ist es nun schon Ritual, dass sich die CSA Bezirksverbände im zweijährigen Modus abwechselnd besuchen. In diesem Jahr waren die Schwaben mit einem Besuch in der Oberpfalz an der Reihe. Bezirksvorsitzender Ralf Kindelmann führt die Gruppe an. Am Samstagmorgen, nachdem sich die Oberpfälzer mit ihrem Bezirksvorsitzenden MdB Reiner Meier angeschlossen hatten, ging es in Richtung Walhalla. Nachdem die Stufen erklommen waren, genoss man das Innere der Halle, aber auch den herrlichen Ausblick über das Donautal. Nach dem Mittagessen in der Innenstadt von Regensburg wurden der Gruppe die Sehenswürdigkeiten der historischen Altstadt gezeigt und erklärt. Zwei Stunden hatte die Besuchergruppe nun Zeit, Regensburg auf eigene Faust zu erkunden. Ein besonderes Highlight war die Besichtigung der Brauerei Kneitinger. Mit dem „Kneitinger Bierdiplom“ wurden alle Teilnehmer als Braufachleute ausgezeichnet. Den Abend genoss man dann gleich in der angegliederten Gaststätte.

Ein Prosit auf die Freundschaft

Die beiden Bezirksvorsitzenden

Am Sonntagmorgen startete man in Richtung Kelheim. Dort bestieg man ein Schiff in Richtung Kloster Weltenburg. Die Aussicht vom Schiff auf die herrliche Umgebung, dem Donaudurchbruch und die Ufer der Donau beeindruckten die Reisegruppe besonders. In der Gaststätte in Weltenburg ließ man sich das Mittagessen schmecken. Nachdem man die Klosteranlage erkundet hatte, ging es wieder per Schiff zurück nach Kelheim. Dort hieß es dann Abschied nehmen, Abschied von Freunden. Man trennte sich mit dem Versprechen, die 30 jährige Freundschaft weiter mit Leben zu erfüllen. In zwei Jahren werden die Oberpfälzer dann in Richtung Schwaben unterwegs sein.

 

 

CSA Landesversammlung in Weiden i.d. Opf.

Die Landesdelegierten der CSA Bayern treffen sich in Weiden zur Landesversammlung mit Neuwahlen

Weiden. Am 19. November sind alle Delegierten der CSA Bayern nach Weiden zur Landesversammlung eingeladen. CSA Landesvorsitzender MdL Joachim Unterländer wird die Delegierten und Ehrengäste in der Max-Reger-Halle willkommen heißen.  Die CSU Parteispitze wird CSU Bezirksvorsitzender und Staatssekretär Albert Füracker vertreten. Parteivorsitzender und Ministerpräsident Horst Seehofer (ehemaliger CSA Landesvorsitzender) musste aufgrund anderer wichtiger Termine seine Teilnahme absagen.

Wichtigster Tagesordnungspunkt werden die Neuwahlen sein. CSA Bezirksvorsitzender MdB Reiner Meier wird dabei wieder als Stellvertretender Landesvorsitzender kandidieren. Als einer der beiden CSA Landesschatzmeister wird der ehemaliger CSA Kreisvorsitzende vom Kreis Neustadt, Hans Meißner aus Neudorf bei Luhe, kandidieren. Als Beisitzer treten aus der Oberpfalz Claus Frank (Cham), Christine Demmel (Regensburg Stadt) und der Weidener CSU Fraktionsvorsitzende Wolfgang Pausch an.

Neben den Neuwahlen steht der Rechenschaftsbericht des Landesvorsitzenden, der Schatzmeister, Grußworte und die Behandlung eingereichter Anträge auf der Tagesordnung.

CSA Oberpfalz dankt Ministerpräsident und CSU Vorsitzenden Horst Seehofer

Zu den Ergebnissen des Gipfels der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten erklärt der Landesvorsitzende der Christlich-Sozialen Arbeitnehmerschaft und Vorsitzende des sozialpolitischen Ausschusses des Bayerischen Landtags, MdL Joachim Unterländer:

„Der Freistaat Bayern muss die Ergebnisse des Gipfels insbesondere auch hinsichtlich der Einführung des Betreuungsgeldes auf Landesebene schnellstmöglich umsetzen. Es darf dabei auch keine Lücke zwischen den bisherigen Leistungen auf Bundesebene und den Landesleistungen entstehen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich diesbezüglich an uns gewandt. Die Bundes- und ggf. Landesmittel zur Fortsetzung des Betreuungsgeldes sind eine gute Investition in die Zukunft unserer Familien mit Kindern. Wir werden auch weiterhin eine Priorität in der Landespolitik in den Ausbau und vor allen Dingen die qualitative Sicherung der Kinderbetreuung setzen. Beide Säulen unserer zukunftsorientierten Familienpolitik haben gleiche Priorität.“

Darüber hinaus sieht die Christlich-Soziale Arbeitnehmerschaft / Arbeitnehmer-Union in den Ergebnissen des Gipfels gerade auch hinsichtlich der Asyl- und Flüchtlingspolitik einen großen Erfolg des CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten MdL Horst Seehofer. MdL Joachim Unterländer:

„Der CSA-Landesvorstand hat sich einstimmig für diesen eingeschlagenen Weg ausgesprochen und dankt Horst Seehofer ausdrücklich für seinen besonderen Einsatz, der dieses Ergebnis möglich gemacht hat.“

Angeregte Gespräche mit der Fürstin Angela Fugger von Glött

Schwaben. „Schön, dass wir uns einmal wieder treffen und austauschen konnten“, sagte Reiner Meier. Am Ende bedankte sich der Abgeordnete herzlich bei den Gastgebern für zwei informativen und schönen Tage in Schwaben: Interessant in jeder Hinsicht gestaltete sich das Treffen mit der CSA Schwaben. Am 12. und 13. September 2015 fuhren die Teilnehmer aus dem Bezirk Oberpfalz gemeinsam nach Krumbach, wo das Hotel reserviert war. Danach wurde das Dominikus-Ringeisen-Werk Kloster Holzen besucht, die Gäste besichtigten die Behinderten-Werkstätten und die Klosterkirche. Zum Programm des ersten Tages gehörte weiter ein Besuch in der Schaukäserei Reisler Nordendorf, wo auch Käse verkostet werden konnte.

Wie im Wahlkreis von Reiner Meier – in der Klosterstadt Waldsassen – gibt es auch in Schwaben eine Zisterzienserinnenabtei in Diedorf-Gessertshausen. Die Gäste aus der Oberpfalz wurde im Kloster Oberschönenfeld dann von Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert empfangen, bevor es weiter ging zur Besichtigung des Schwäbischen Volkskundemuseums sowie einer Führung durch das Kloster durch Schwester Dorothea.

Schwaben und Oberpfälzer im Kloster Holzen

Schwaben und Oberpfälzer im Kloster Holzen

Sonntagvormittag dann ging es weiter zum Fuggerschloss Kirchheim, wo die Delegation von der Fürstin Angela Fugger von Glött herzlich empfangen wurde. Natürlich wurde der berühmte so genannte Zedernsaal besonders bewundert, der vor genau 400 Jahren errichtet worden war. Nach dieser eindrucksvollen Besichtigung des prachtvollen Schlosses bedankte sich Reiner Meier aufs Herzlichste bei der Fürstin für ihre Gastfreundschaft und bei den Kollegen der CSA Schwaben für den netten Empfang im Schwabenland.