70 Jahre CSA Bayern – Maikundgebung – Amberg

Ministerpräsident Horst Seehofer spricht bei CSA in Amberg

Amberg. Zu einer gemeinsnamen Feier, 1. Maikundgebung und 70 Jahres CSA Bayern, trafen sich die CSA Mitglieder im ACC in Amberg. Ministerpräsident und Parteivorsitzender Horst Seehofer hielt die Festansprache.

Mit einem Festgottesdienst in der Basilika St. Martin begann die Feier zum 70 jährigen Jubiläum der CSA Bayern. Besonders viele Oberpfälzer CSA Mitglieder feierten den Gottesdienst mit. Für viele war es das erste Mal, dass zum Ende des Gottesdienst mit Orgel- und Trompetenbegleitung die Bayern-Hymne gesungen wurde.

Im ACC begrüßte CSA Vorsitzender Joachim Unterländer die sehr zahlreichen CSA Mitglieder. Oberbürgermeister Michael Cerny sprach ein Grußwort für die Stadt Amberg. CSA Bezirksvorsitzender und MdB Reiner Meier gratulierte nachträglich den Landesvorsitzenden zu seinen runden Geburtstag und gratulierte Ministerpräsident und Parteivorsitzenden Horst Seehofer zu seiner Entscheidung, für beide Ämter nochmals zu kandidieren.

MP Horst Seehofer hielt eine ausdrucksstarke Festrede in seiner unnachahmlichen Art, sachlich, humorvoll, voll mit Details und vielen Informationen.

 

 

CSA Oberpfalz wählt neue Vorstandschaft

MdB Reiner Meier führt weiterhin die CSA Oberpfalz

Wörth a.d.Donau. Die CSA Oberpfalz hat in Wörth a.d. Donau eine neue Bezirksvorstandschaft gewählt. Als Bezirksvorsitzender wurde MdB Reiner Meier einstimmig wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind wie bisher, Hans Meißner (NEW), Renate Blochberger (CHA), Michael Wiederer (AS) und Heidi Rackl (NM). Die Kassengeschäfte übernimmt Matthias Hartinger von Ottmar Hochmuth. Die Protokolle schreiben weiterhin Uwe Friedrich und Christian Eiban.

Nach Wörth kam auch die Staatsministerin Emilia Müller. Die Staatsministerin, die wohl derzeit das schwierigste Ministerium führt, so Reiner Meier, hob in ihrer Rede hervor, dass Bayern in Deutschland bestens da steht und es eigentlich nichts zu jammern gibt. Auch die Oberpfalz steht im Vergleich mit den anderen Regierungsbezirken sehr gut da und holt enorm auf. Die Erfolge in Bayern beweisen, dass sich konservative Politik auszahlt. Die bei uns Leben wollen, so Müller, müssen mit uns leben, nicht neben uns und nicht gegen uns, so die Ministerin.

Das Thema Rente stellte MdB Reiner Meier in seinem Rechenschaftsbericht heraus. Dieses Thema wird uns in den Wahlkampf begleiten, ob dies einige wollen oder nicht. Soziale Themen haben schon Wahlen entschieden. Bevor wird die Renten in Ost und West angleichen, müssen erstmal die Renten auf ein entsprechendes Niveau gebracht werden.

Bei den Neuwahlen wurden noch folgende Posten besetzt.

Beisitzer: Irmgard Hegen (TIR), Elisabeth Müller (AM), Christine Demmel (R-S), Lorenz Himmler (NM), Wolfgang Pausch (WEN), Gerhard Büttner (AS), Gerhard Graf (AS), Lydia Ritt (CHA) und Georg Weiß (NEW). Die Kasse prüfen künftig: Hans Seitz (AS) und Josef Schärtl (NEW)

Die neugewählte CSA Bezirksvorstandschaft 2016

Die neugewählte CSA Bezirksvorstandschaft 2016

„Der Mittelstand ist der Motor des ländlichen Raumes“

Bärnau.  Der Bundestagsabgeordnete Reiner Meier besuchte am heutigen Donnerstag das Bärnauer Rathaus und führte mit Bürgermeister Stier und dem Landratskandidaten der CSU Dr. Alfred Scheidler Gespräche über die kommunalpolitische Entwicklung. Im Anschluss stand ein Besuch der Knopffabrik Hans Dill in Bärnau auf dem Programm.

Besonders beeindruckt waren die Teilnehmer von der hohen Innovationskraft des Unternehmens, das auch eine erfolgreiche Dependance in den Vereinigten Staaten betreibt.

„Der Mittelstand ist der Motor des ländlichen Raumes“, so Reiner Meier. Der Abgeordnete war sehr angetan vom unternehmerischen Einsatz der Firmenleitung und der Kreativität der Mitarbeiter. „Durch das Engagement in der Ausbildung bietet das Unternehmen gerade den jungen Leuten aus der Region eine berufliche Perspektive.“

Dr. Scheidler lobte besonders die modernen Produktionsstätten und die hohe Fertigungstiefe vor Ort. „In Zeiten von ‚Made in China‘ ist so ein Unternehmen ein Juwel für den ländlichen Raum.“

Reiner Meier ist Vorsitzender der CSA Oberpfalz und stellvertretender Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/ CSU Bundestagsfraktion.
Besuch Bärnau-DillFoto: Besuch der Fertigung (Hans Dill GmbH & Co. KG, Bärnau)
v.l.n.r. Hans Dill (Geschäftsführer), Reiner Meier MdB, Dr. Alfred Scheidler, Alfred Stier 1. Bürgermeister der Stadt Bärnau

 

CSA Landesvorstand hat Mandatsträger wie nie zuvor

CSA war mit ihren Kandidaten bei den Wahlen sehr erfolgreich

Nürnberg. Zu Beginn der CSA Landesvorstandsitzung am 27. September in Nürnberg hörte man zuerst die Sektgläser klingen. Grund hierfür: Die CSA war bei den Wahlen erfolgreich wie nie zurvor. Der CSA Landesvorstand fordert einstimmig einen Kabinettssitz für ihren Vorsitzenden Joachim Unterländer.

Nicht nur für die CSU war es ein „Goldener Herbst“, auch die CSA kann diesen Vergleich für sich in Anspruch nehmen. Bei der Landtagswahl konnte der CSA Vorsitzende, Joachim Unterländer, sein Erstimmenergebnis erheblich verbessern und weiterhin im Landtag seinen Sitz einnehmen. Bei den Bezirkstagswahlen verteidigte Peter Daniel Forster, Stimmkreis Nürnberg-Fürth-Schwabach, seinen Platz im Bezirkstag Mittelfranken.

Bei der Bundestagswahl war die CSA Bayern noch erfolgreicher. Der CSA Spitzenkandidat, Reiner Meier, Stellvertretender Landesvorsitzender – bisher Büroleiter des CSU Vorsitzenden, schaffte den Sprung in den Bundestag ebenso wie sein Stellvertreter-Kollege Mathäus Strebl. Der ständige Gast beim CSA Landesvorstand, MdB Max Straubinger, erzielte mit über 61 % eines der besten Ergebnisse in Bayern und vertritt, gemeinsam mit seinen neuen Kollegen, im Deutschen Bundestag die CSA Interessen. Max Straubinger ist der sozialpolische Sprecher der CSU Landesgruppe im Deutschen Bundestag.

CSA MandateBild v.l.n.re.: Foto H. Meißner

MdB Mathäus Strebl, BR Peter Daniel Forster, MdL Joachim Unterländer, MdB Reiner Meier, MdB Max Straubinger

 

Reiner Meier gehört dem Bundestag an

Das CSU Traumergebnis verhilft der CSA Oberpfalz zu einem Sitz im neugewählten Bundestag.

Tirschenreuth. Der CSU Vorsitzende, alte und neue Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, hat am Wahlsonntag von einem „Goldenen Herbst“ für die CSU gesprochen. Auch für die CSA Oberpfalz ist es ein „Goldener Herbst“, aber einer mit besonders viel Glanz. Der oberpfälzische CSA Bezirksvorsitzende und stellvertretende CSA Landesvorsitzende, Reiner Meier aus Tirschenreuth, hat es geschafft, er gehört dem neuen Bundestag an.

Die CSA in der Oberpfalz und auch in Bayern hat somit einen Fürsprecher mehr, wenn es um soziale Fragen und die Anliegen der Arbeitnehmer und sozial Schwachen geht.

Reiner Meier

  

CSA ist dem Menschen am nächsten

CSA Sommerempfang mit Wilfried Scharnagl in Schwarzenfeld

Der Tagungsort: Schloss Schwarzenfeld

Schwarzenfeld. Selten erlebten die CSA Mitglieder und Freunde einen solchen ausgesprochenen Kenner der politischen Szene wie am Sommerempfang in Schwarzen mit dem ehemaligen Chefredakteur Wilfried Scharnagl. Scharnagl faszinierte die weit über 100 Anwesenden mit seinen Ausführungen.

Bevor CSA Bezirksvorsitzender und CSA Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, Reiner Meier, mit seiner Begrüßung beginnen konnte, mussten erst noch zusätzliche Stühle in de klimatisierten Saal gebracht werden. Meier begrüßte neben Wilfried Scharnagl, Staatsministerin Emilia Müller, den Ehrenbezirksvorsitzenden Edgar Schiedermeier,  Bürgermeister Manfred Rodde, CSU Bürgermeisterkandidat von Weiden, Wolfgang Pausch, die CSU Listenkandidatin für den Landtag, Dagmar Nachtigall aus Weiden.
Die CSA ist dem Menschen näher, als alle anderen Arbeitsgemeinschaften der CSU, so Meier . Mit der Landtagswahl wird auch über die Zukunft des Ländlichen Raumes abgestimmt.

CSA Bezirksvorsitzender Reiner Meier

CSA Bezirksvorsitzender Reiner Meier

Staatsministerin Emilia Müller lobte in ihrem Grußwort die Arbeit der CSA, insbesondere die des CSA Bezirksvorsitzenden Reiner Meier.

Die Oberpfalz, so Scharnagl, ist eine wichtige Säule der CSU. Die CSU war, ist und bleibt die einzige Volkspartei in Bayern. Nicht einverstanden ist der ehemalige Chefredakteur mit der Politik in Brüssel. Europa ist über die Ufermauern getreten. Zu viele Kommissare und zu viele Beamte mit zu wenig Aufgaben, dass kann nicht gut gehen, so Scharnagl. Zu der Kritik am separaten Wahltermin für die Landtagswahl sagte Scharnagl, wenn sich ein Land wie Bayern, keinen eigenen Wahltag leisten kann, wäre das eine Schande. Die Landtagswahl ist kein Anhängsel der Bundestagswahl.
Sein geschichtliches Wissen um die CSU lies Scharnagl aufblitzen, als er sich zum Landtagsergebnis von 2003 äußerste. Man habe das Ergebnis damals falsch gedeutet. und die falschen Schlüsse daraus gezogen. Die Rechnung bekam die CSU mit dem Wahlergebnis von 2008.
Scharnagl verteidigte Ministerpräsident Horst Seehofer ins einen Entscheidungen, die all zu oft als Wechselhaft bezeichnet werden. Wenn ein Politiker nicht eine gewisse Wendigkeit besitzt, seine Meinung an veränderten Gegebenheiten anzupassen, dann sollte ergehen, so Scharnagl. Nach fünf Jahren Seehofer steht Bayern besser da als alle anderen Bundesländer.

P1010473

Wilfried Scharnagl

 

 

P1010479

R. Meier: das ist meine Oberpfälzer CSA, Herr Scharnagl

Nach einer Diskussionsrunde ging es in den Schlossgarten zu einem Empfang.

P1010467

v.l.n.r.: CSA Kreisvorsitzender Alexander Pangerl, Wilfried Scharnagl, Europaministerin Emilia Müller, Bürgermeister Manfred Rodde und Reiner Meier

CSA-Sommerempfang_Pressebericht.001

Bericht: Mittelbayerische Zeitung

CSA-Sommerempfang_NT-Pressebericht.002

Bericht: Der Neue Tag

alle Bilder: Hans Meißner

 

Menschen sind keine Ware

CSA Bayern startet in den Wahlkampf

Sulzbach-Rosenberg. Mit der Tagung des Landesausschusses in Großenfalz, Landkreis Amberg-Sulzbach, läutete die CSA Bayern den Wahlkampf ein. Mit einem eigenen Positionspapier hat die CSA ihre Schwerpunkte herausgestellt. CSA Spitzenkandidat Reiner Meier aus Tirschenreuth zeigte die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit auf.

Hier einige Kernaussagen von Reiner Meier:

Uns als CSA geht es primär um die Arbeitsplätze die ein gesichertes und würdevolles Leben garantieren. Deshalb ist die Kraft der Wirtschaft Voraussetzung für unsere Arbeitsplätze!

Bayern steht an der Schwelle zur Vollbeschäftigung

Wir haben in Bayern auch praktisch keine Jugendarbeitslosigkeit mehr

•          In vielen Ländern Europas liegt sie bei 25, 30 oder sogar bei 50 Prozent

•          In Bayern: Auch 2013 wieder weit mehr Lehrstellen als Bewerber – jeder Jugendliche hat die Wahl!

•          Unser Erfolg fällt nicht vom Himmel, sondern ist das Ergebnis unserer Politik für die berufliche Bildung.

Es bleibt dabei: Menschen, die Vollzeit arbeiten, sollen sich und ihre Familien von ihrem Einkommen ernähren können

•          Diese Grundüberzeugung werden wir als CSA nie aufgeben !!

•          Ich freue mich, dass auch die Kanzlerin hier klar an unserer Seite steht

Es gibt noch viel zu viele Arbeitnehmer, die nicht durch Tarifvertrag vor Lohndumping geschützt sind

Wir wollen diesen Schutz. Deshalb: Die CSA steht für einen tariflichen Mindestlohn.

•          Vorrang der Tarifpartner

•          Der Staat ist für die Lohnfindung ungeeignet!

         Wir müssen Mindestlöhne nach Regionen und Branchen differenzieren.

•          Wer alle über einen Kamm schert, gefährdet Arbeitsplätze

•          Man kann eine Friseurin in Mecklenburg-Vorpommern nicht mit einem BMW-Beschäftigten in München vergleichen

Leiharbeit muss Mittel zur Abarbeitung von Auftragsspitzen sein, nicht Ersatz für Stammbelegschaften!

•          Das ist nicht soziale Marktwirtschaft

•          das ist soziale Gewissenlosigkeit das ist moderne Sklaverei des 21. Jahrhunderts

  • Es kann nicht sein, dass der Zugang zu Großunternehmen oft nur noch über Zeitarbeit erfolgt.

alle Bilder: Hans Meißner

Das Podium beim CSA Landesausschuß

Das Podium beim CSA Landesausschuß

CSA Spitzenkandidat Reiner Meier und CSA Landesvorsitzender MdL Joachim Unterländer

CSA Spitzenkandidat Reiner Meier und CSA Landesvorsitzender MdL Joachim Unterländer

CSA Kreisvorsitzender AS, Gerhard Graf, begrüßt die Teilnehmer

CSA Kreisvorsitzender AS, Gerhard Graf, begrüßt die Teilnehmer

CSA Spitzenkandidat und CSA Bezirksvorsitzender Reiner Meier bei seinen Ausführungen

CSA Spitzenkandidat und CSA Bezirksvorsitzender Reiner Meier bei seinen Ausführungen

Die Teilnehmer des CSA Landesausschusses 2013

Die Teilnehmer des CSA Landesausschusses 2013

CSA Oberpfalz lädt zum Sommerempfang

CSA Sommerempfang in Schwarzenfeld mit Wilfried Scharnagl

Schwarzenfeld. Wilfried Scharnagl wird der Ehrengast des CSA Bezirksverbandes beim Sommerempfang im Schlosshotel in Schwarzenfeld sein. Termin hierfür ist der 3. August um 16 Uhr.
Wilfried Scharnagl ist der CSU Familie als langjähriger Chefredakteur des Bayernkurier, 24 Jahre lang, bestens bekannt. Er war ein langer Wegbegleiter von Franz Josef Strauß. Kein anderer wie er kannte Strauß. Strauß hat einmal gesagt:  „Er schreibt, was ich denke, und ich denke, was Scharnagl schreibt.“
CSA Bezirksvorsitzender und CSA Spitzenkandidat für die Bundestagswahl Reiner Meier wird Scharnagl und die anderen Gäste in Schwarzenfeld herzlich willkommen heißen.

Wilfried Scharnagl Quelle: Bayernkurier

Wilfried Scharnagl
Quelle: Bayernkurier

Seehofer: Mein Herz gehört Bayern

1. Parteikonvent

München. Ein großartiger Erfolg war der 1. Parteikonvent in München. CSU Vorsitzender und Ministerpräisdent Horst Seehofer schwor die Mitglieder auf die anstehenden Wahlkämpfe ein. Die CSU geschlossen ind den Wahlkampf ziehen und gestärkt aus den Wahlen gehen.

http://www.csu.de/aktuell/meldungen/mai-2013/erster-parteikonvent-der-csu/

10 Punkte Programm für Wahlprogramm der CSU

10 Punkte die dem CSA Landesverband wichtig sind

1. Arbeit

  • Einführung einer tariflichen Lohnuntergrenze
  • Erleichterung der Erklärung der Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen auf der Arbeitgeber- und der Arbeitnehmerseite
  • Equal Pay für die Leiharbeit höchstens 6 Wochen nach Arbeitsantritt, um Missbrauch zu verhindern
  • Priorität für Tarifverträge

2. Pflege

Die CSA/Arbeitnehmer-Union Bayern unterstützt alle Bemühungen der Träger (insbesondere der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege) und der Gewerkschaften sowie Berufsverbände, dass die jeweils vorhandenen Tarifverträge allgemein akzeptiert und ggf. für allgemeinverbindlich erklärt werden. Dabei sind die Bedingungen für die Erklärung der Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen nachhaltig zu verbessern und zu erleichtern. Dies gilt insbesondere für die Voraussetzungen des Anteils der Mitgliedschaft von Arbeitgebern und Arbeitnehmern in Tarifvertragsparteien. Der Deutsche Bundestag und die Bundesregierung werden aufgefordert, hierzu die notwendigen Voraussetzungen zu treffen.

Die CSA-Arbeitnehmer-Union Bayern fordert die Kostenträger (Pflegekassen und Bezirke) auf, für eine Refinanzierung der Kosten insbesondere durch eine Aufgabe der Deckelung und der vollen Umsetzung der Tarifvertragsergebnisse zu sorgen.

Die CSA-Arbeitnehmer-Union Bayern setzt sich dafür ein, dass schnellstmöglich ein akzeptierter Pflegebedürftigkeitsbegriff entwickelt und so schnell realisiert wird, dass zu Beginn der kommenden Legislaturperiode im Deutschen Bundestag dieser umgehend beschlossen wird.

Die CSA-Arbeitnehmer-Union Bayern setzt sich dafür ein, dass in der bayerischen Pflege insgesamt ein Pflegeschlüssel von jetzt 1 zu 2,4 auf 1 zu 2,2 gesenkt wird. Nur so sind die Voraussetzungen für eine gute Pflege gegeben.

Die Ausbildungsbereitschaft aller Pflegeeinrichtungen muss gefördert werden. Zu diesem Zweck ist die gesetzlich mögliche Umlage zur gleichmäßigen Gewichtung der Ausbildungsplatzförderung in der Pflege im Freistaat Bayern zu prüfen und konkret umzusetzen.

Die CSA/Arbeitnehmer-Union fordert die baldmögliche Realisierung des Ziels, Pflegegeld und Pflegesachleistung nach dem SGB XI gleichzusetzen, um die häusliche Pflege zu stärken. Damit soll der mit dem Pflegeneuausrichtungsgesetz begonnene Weg zügig im Interesse der betroffenen Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen realisiert werden.

3. Rente

  • Einführung der Mütterrente von 3 Jahren auch für Geburten vor 1992
  • Gleiche Anerkennung von Pflegeleistungen. Einführung einer modifizierten Altersrente nach Mindesteinkommen
  • Vermeidung von Altersarmut durch gute Lohnbedingungen

Prüfung einer deutlichen Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in allen Sozialversicherungszweigen.

4. Euro schützen

Die Beschlüsse des Parteiausschusses der CSU sind konsequent umzusetzen.

5. Energiewende optimieren

Wir setzen auf einen weiteren Ausbau der CO2-freien Energieerzeugung. Gleichzeitig wollen wir die Strompreiserhöhung begrenzen. Daher setzen wir auf eine Anpassung der Stromeinspeisevergütung durch das Erneuerbare Energienetz (EEG) für neue Anlagen.

Erhöhung der Mindestwindhöffigkeit für die EEG-Vergütung von Windstrom, damit die effizientesten Standorte genutzt werden.

Festlegung von regionalen Ausbauzielen für Windkraftanlagen und Photovoltaik unter Berücksichtigung des Stromverbrauchs der Region. Bei Überschreitung wird der eingespeiste Strom nur noch dann vergütet, wenn im Netz ein Strommangel herrscht. Dadurch soll erreicht werden, dass mehr Stromspeicherung (Pumpspeicherkraftwerke, Wasserstoff, Akkus) zum Einsatz kommen, da sonst nicht nutzbare Überkapazitäten vergütet werden.

Der Ausbau der Leitungsnetze mit verbesserter Steuerung wurde auf den Weg gebracht und soll zügig umgesetzt werden.

Zur Sicherung der Stromversorgung sollen Ersatzgaskraftwerk gebaut werden, die zu einem möglichst großen Anteil von Biogas betrieben werden sollen.

Wärmedämmung wollen wir steuerlich fördern, damit Heizenergie eingespart wird. Die Wärmeschutzverordnung soll nicht weiter verschärft werden. Pragmatisch handeln ist besser als theoretisch planen.

 6.Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften versteuern

Die von Rot- Grün eingeführte Steuerfreiheit für Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften sind abzuschaffen, da dies Wirtschaftsstruktur und Wachstum gefährden würde.

 7. Neugestaltung der MWSt-Sätze

Die verschiedenen MWSt-Sätze sind neuzuordnen. Insbesondere für Kind bezogene Produkte soll der reduzierte Steuersatz von 7 % und für Arzneimittel eingeführt werden.

 8. Arbeitnehmerfreundliche Steuerreform

  • Erhöhung der Pendlerpauschale
  • Reform des Steuertarifs mit einer arbeitnehmerfreundlichen Abflachung der Progression.

 9. Leistungsstarker öffentlicher Dienst

  • Bekenntnis zum Berufsbeamtenstatus
  • Zeit- und inhaltsgleiche Übernahme der Tarifabschlüsse für Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst auf Beamte, Anwärter und Versorgungsempfänger
  • Die mit der Dienstrechtsreform im Freistaat Bayern geschaffenen beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten sind in allen Ressorts umzusetzen

 10. Bedarfsgerechter Ausbau von Ganztags- Schulplätzen

Die Ganztages-Schulplätze sind dem Bedarf in den Kommunen entsprechend schulartübergreifend bereitzustellen.