Gemeinsam für die zu Pflegenden

Ingolstadt. Zum zweiten Mal hat die Christlich Soziale Arbeitnehmerunion (CSA) Bayern zu einem Pflegekongress geladen, zum ersten Mal aber gemeinsam mit der Seniorenunion (SEN), der Frauenunion (FU) und dem Gesundheitspolitischen Arbeitskreis (GPA). Die Audi Sportarena gab einen würdigen Rahmen zu dieser Veranstaltung. Der Vorsitzende der SEN und MdL Thomas Goppel begrüßte die Teilnehmer aus ganz Bayern. Der CSA Landesvorsitzende Joachim Unterländer war krankheitsbedingt entschuldigt.

MdL Bernhard Seidenath berichte den Teilnehmern von den Initiativen und Anträgen aus dem Bayerischen Landtag. Die CSU Landtagsfraktion hat einige gute Dinge auf den Weg gebracht.

Die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege  hob den guten Stellenwert der Pflege im neuen Kabinett hervor. Bereits in der zweiten Sitzung stand Gesundheit und Pflege auf der Agenda. Die Ministerin hob vor allem das Bayerische Pflegegeld von jährlich 1000 Euro ab Pflegegrad 2 hervor.

StM Melanie Huml beim Pflegekongress

Einen Blick in die Zukunft wagte der stellvertretende Landesvorsitzende des GPA, Christian Bredl. In seinem Einführungsreferat ging es um die Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Nach einer Mittagspause teilten sich die Kongressteilnehmer in vier Foren auf.

Forum 1 moderierte MdL Bernhard Seidenath. Auf dem Podium umrahmten ihn Christian Oswald vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe, sowie Anna Maria Luger vom Katholischen Pflegeverband. Bei einer regen Diskussion wurde die Ausbildungssituation im Pflegebereich diskutiert.

Das Forum 2 leitete die Staatsministerin a.D. Christa Stewens. Ihr zu Seite standen Brigitte Bührlein, Vorsitzende „WIR“ Stiftung pflegender Angehöriger und Daniela Kluthe-Neis, Ernährungstherapeutin. Diskutiert wurde das Thema, Rahmenbedingungen für ambulante Pflege und pflegende Angehörige.

Unter Leitung von Dr. Christian Alex, Landesvorsitzender des GPA, tagte das Forum 3. Der Teilnehmerkreis beschäftigte sich mit dem Thema, Digitalisierung und ärztliche Betreuung in der Pflege.

Ethik in der Pflege unter besonderer Berücksichtigung der Hospiz- und Palliativversorgung tagte das Forum 4 unter Leitung von Dr. Thomas Goppel, MdL und SEN Landesvorsitzender.

Insgesamt eine gute Veranstaltung mit wichtigen Denkanstößen. Wenn man gemeinsam für etwas ist, dann kann man auch mehr erreichen.

Vom CSA Bezirksverband Oberpfalz waren die beiden Stellvertreter Hans Meißner und Claus Frank mit Sohn und die Bezirksgeschäftsführerin Renate Blochberger.

 

 

 

CSA Beiträge für 2018

Neudorf bei Luhe. Bei der CSA Landesversammlung 2017 wurde mehrheitlich eine Beitragserhöhung  beschlossen. Rechtzeitig wurde durch die CSA Landesgeschäftsstelle dies dem CSU Parteivorstand mitgeteilt. Dieser ist dafür verantwortlich, dass der Finanzstatut geändert wird, die CSA kann dies nicht.

In zwei Sitzungen des CSU Parteivorstandes wurde dieser Tagesordnungspunkt jeweils vertagt.

Somit gilt die bisherige Regelung.

Da die CSA Satzung vorschreibt, dass die Beiträge der Orts-, Kreis- und Bezirksverbände am Jahresanfang abgeführt werden müssen, sind die Beitragsbescheide schon versandt, einige haben bereits eingezogen.

Also, für 2018 bleibt alles beim Alten.

Dem CSA Landesverband, sowie den Untergliederungen, entgegen dadurch nicht unerhebliche Mittel, die besonders die Landesgeschäftsstelle dringend benötigt hätte.

Für das Jahr 2018 sind somit keine großen finanziellen Sprünge möglich – ich bitte hier um Verständnis.

Sollten zu diesem Thema Fragen sein, ich stehe gerne zur Verfügung.

Telefon: 09607-1241

@: hans@meissner-neudorf.de

Euer

Hans Meißner, einer der Landesschatzmeister

 

 

40 Jahre EUCDA

40 JAHRE EUROPÄISCHE CDA

60 Jahre nach Abschluss der Römischen Verträgen und 40 Jahre nach Gründung der EUCDA ist die Europäische Union die größte und erfolgreichste Friedensinitiative unserer Zeit. Ein Ort, an dem die Europäer reich an kulturellen Unterschieden sind, Stärke in gemeinsamen Werten finden und mehr Stabilität, Sicherheit und Wohlstand genießen, als in vielen anderen Orten der Welt.

Elmar Brock, Reiner Meier und Karl-Josef Laumann

Es gibt aber keinen Grund, sich auf den bisherigen Erfolgen auszuruhen. Auch wenn wir viel erreicht haben, ist das Versprechen der Einheit Europas noch nicht voll ständig verwirklicht. Wir erleben zudem, dass in Teilen Europas Demokratie und Partizipation, Gleichheit und soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Nachhaltigkeit, Respekt für die Rechtsstaatlichkeit und für die Menschenrechte untergraben werden.

Die Erfolge Europas können keinen Bestand haben, wenn es nicht gelingt, diese eine Welt nachhaltig zu einem attraktiven Lebensraum für aktuelle und zukünftige Generationen zu gestalten. In diesen unsicheren Zeiten fordern die europäischen Bürger zu Recht eine stärkere Fokussierung auf diese „europäischen Werte“.

Sie erwarten wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Fortschritt.Wirtschaftlichen Fortschritt in Form von Wohlstand für alle und einer gerechteren Verteilung der Vermögen.Sozialen Fortschritt in sozialem Ausgleich, in der Bereitstellung von Gesundheit, Bildung sowie öffentlichen Dienstleistungen für alle und einer Stärkung des sozialen Gefüges, das uns verbindet. Ökologischen Fortschritt in einer gesunden natürlichen Umgebung, in der alles Leben auf der Erde geschützt ist und sauberes Wasser und saubere Luftgarantiert sind.

Wir sind stolz auf die sozialen Rechte, die wir bisher in Europa für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erreicht haben.

Die Europäische Union ist gefordert diese Rechte nicht nur zu akzeptieren, sondern ihre Durchsetzung aktiv zu unterstützen. Sei es das Recht, Gewerkschaften zu bilden oder ihnen beizutreten, das Recht auf Kollektivverträge und auf Streik, um sie zu erreichen, oder das Recht auf sozialen Dialog sowie auf Unterrichtung und Anhörung einschließlich der Mitbestimmung.

Deshalb setzten wir uns für eine „soziale Marktwirtschaft“ ein, die zugunsten aller Menschen arbeitet. Wir müssen zu einer umfassenderen Wirtschafts- und Sozialpolitik kommen, die dafür sorgt, dass alle Bürger an Europas Wohlstand teilhaben, ohne dass der Planet geschädigt wird.

Wir wollen unsere offenen und demokratischen Gesellschaften verteidigen. Wir rufen auf, unsere Werte zu Bewahren und in Beschäftigung und Bildung zu investieren. Wir fordern, dass die Menschenrechte, die Demokratie, die Religionsfreiheit, die Gleichstellung der Geschlechter und die Rechtsstaatlichkeit sowohl auf EU – als auch auf nationaler Ebene vollständig umgesetzt und bewahrt werden.

Wir wollen ein gastfreundliches Europa, wo jeder Beitrag willkommen Ist und Migration als Chance für die Gesellschaft anerkannt wird.

Europa muss eine führende Rolle bei der Bewältigung globaler Herausforderungen wahr nehmen. Insbesondere der Klimawandel ist ein existenzielles Risiko für unsere Welt und muss nicht nur aus ökologischen Gründen angegangen werden, sondern auch um die Eskalation von Konflikten, Hunger und Zwangsmigration zu verhindern.

Zum 40. Jahrestag der Gründung der EUCDA nehmen wir die Gelegenheit wahr, unseren Glauben an die europäische Integration zu bekräftigen und konkrete Vorschläge für die Zukunft Europa vorzulegen.

Wir fordern:

  • Ein Europa, das die zivilen, politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Rechte von allen fördert und schützt und die Verwirklichung dieser Rechte über seine Grenzen hinaus unterstützt
  • Eine Stärkung unserer repräsentativen und partizipativen Demokratie mit einem ausgeprägten Raum für die Teilnahme der Bevölkerung über die Wahlen hinaus, so dass eine vielfältige Zivilgesellschaft gedeihen kann
  • Eine Stärkung der Bildung als einer öffentlichen Aufgabe, die für alle Menschenlebenslanges Lernen bietet, um eine aktive soziale   Eingliederung, das Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung und die Menschenrechte und eine aktive Bürgerschaft zu stärken, die diese Aufgabe in vielfältiger Weise wahrnimmt
  • Die vollständige Umsetzung des Pariser Abkommens durch die Steigerung der Energieeffizienz und die Beschleunigung eines sozial gerechten und nachhaltigen Übergangs zu sauberen und erschwinglichen Energien, um die globale Erwärmung unter zwei Grad zu halten.
  • Ein europäisches Sozialmodell, das allen Arbeitnehmerinnen undArbeitnehmern, allen Verbraucher innen und Verbrauchern und allen in der EU lebenden Menschen einen umfassenden Schutz bietet und das Armut und soziale Ausgrenzung beseitigt
  • Eine Europäische Union mit einer starken Säule sozialer Rechte, die eine qualitativ hochwertige Beschäftigung und ein faires Entgelt sicherstellt und Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern, Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen oder auf der Grundlage von Religion, Rasse, sexueller Orientierung, Alter oder Behinderung verhindert

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30 Jahre CSA Oberpfalz

CSA bei Sennebogen

CSA bei Sennebogen

CSA Oberpfalz feiert das 30 jährige in Wackersdorf

Wackersdorf. 30 Jahre CSA Oberpfalz, das sind 30 Jahre Einsatz für die Arbeitnehmer, Rentner und Sozialschwachen. Die CSA vergisst dabei nicht diejenigen, die den Arbeitnehmern die Arbeit ermöglichen. Betriebsbesichtigungen gehören schon immer zu den Aktivitäten.

Eine geballte Anzahl von Politikern begleitete die CSA Abordnung zur Betriebsbesichtigung bei der Firma Sennebogen in Wackersdorf. Dr. Thomas Goppel, Staatssekretär a.D., MdB Karl Holmeier, MdEP Albert Deß, sowie der CSA Bezirksvorsitzender MdB Reiner Meier.

CSA bei Sennebogen

Alexander Scherer, Geschäftsführer von sennebogen am Standort Wackersdorf begrüßte die Gäste und übernahm auch selbst für eine Gruppe die Führung durch das weiträumige Firmengelände. Scherer wusste zu berichten, dass in Wackersdorf 230 Mitarbeiter eine hervorragende Leistung bringen. Das Firmengelände erstreckt sich auf eine Fläche von 160 000 m2. Weitere Firmensitze befinden sich in Straubing und Straubing Hafen, in Ungarn, in den USA und in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Wenn waren transportiert, verladen, gehoben oder entleert werden sollen, dann sind meisten Maschinen von Sennebogen vertreten. Sennebogen baut nur auf Bestellung. Die Auslastung bezeichnete Scherer als sehr gut. Stolz ist man, trotz der hohen Auftragslage, eine Lieferzeit von drei Monaten halten kann, dank der guten Mitarbeiter.

Die CSA Vertreter waren beeindruckt von den gigantischen Ausmaßen der gefertigten Maschinen.

 

Seit 30 Jahren Freunde

Burgweinting/Regensburg. Manch Ehe hält keine 30 Jahre, die Freundschaft der Bezirksverbände der Arbeitnehmerunion der CSU (CSA) zwischen der Oberpfalz und Schwaben feierte dagegen ihren 30. Geburtstag. Eine Schwaben-Abordnung besuchte am vergangenen Wochenende die Freunde in der Oberpfalz. In Burgweinting wurde Quartier bezogen.

Reisegruppe vor der Walhalla

Seit 30 Jahren ist es nun schon Ritual, dass sich die CSA Bezirksverbände im zweijährigen Modus abwechselnd besuchen. In diesem Jahr waren die Schwaben mit einem Besuch in der Oberpfalz an der Reihe. Bezirksvorsitzender Ralf Kindelmann führt die Gruppe an. Am Samstagmorgen, nachdem sich die Oberpfälzer mit ihrem Bezirksvorsitzenden MdB Reiner Meier angeschlossen hatten, ging es in Richtung Walhalla. Nachdem die Stufen erklommen waren, genoss man das Innere der Halle, aber auch den herrlichen Ausblick über das Donautal. Nach dem Mittagessen in der Innenstadt von Regensburg wurden der Gruppe die Sehenswürdigkeiten der historischen Altstadt gezeigt und erklärt. Zwei Stunden hatte die Besuchergruppe nun Zeit, Regensburg auf eigene Faust zu erkunden. Ein besonderes Highlight war die Besichtigung der Brauerei Kneitinger. Mit dem „Kneitinger Bierdiplom“ wurden alle Teilnehmer als Braufachleute ausgezeichnet. Den Abend genoss man dann gleich in der angegliederten Gaststätte.

Ein Prosit auf die Freundschaft

Die beiden Bezirksvorsitzenden

Am Sonntagmorgen startete man in Richtung Kelheim. Dort bestieg man ein Schiff in Richtung Kloster Weltenburg. Die Aussicht vom Schiff auf die herrliche Umgebung, dem Donaudurchbruch und die Ufer der Donau beeindruckten die Reisegruppe besonders. In der Gaststätte in Weltenburg ließ man sich das Mittagessen schmecken. Nachdem man die Klosteranlage erkundet hatte, ging es wieder per Schiff zurück nach Kelheim. Dort hieß es dann Abschied nehmen, Abschied von Freunden. Man trennte sich mit dem Versprechen, die 30 jährige Freundschaft weiter mit Leben zu erfüllen. In zwei Jahren werden die Oberpfälzer dann in Richtung Schwaben unterwegs sein.

 

 

CSA Oberpfalz zu Besuch in Berlin

MdB Reiner Meier lädt seine CSA nach Berlin ein

Berlin. Auf Einladung von MdB Reiner Meier machte sich eine Reisegruppe am 21. Juni auf den Weg in Richtung Berlin. Die Reise wurde organisiert und begleitet von der Mitarbeiterin des Abgeordneten, Frau Andrea Forte. In Berlin machte man sich sofort auf in Richtung Bundestag. Nach der Teilnahme an einer Plenarsitzung und einem Gespräch mit MdB Reiner Meier ging es zur Kuppel des Plenargebäudes hoch. Von dort genoss man den herrlichen Ausblick über Berlin. Nach einer Rundfahrt mit dem Schiff und dem Abendessen bezog man das Hotel am Prenzlauer Berg.

Die Sehenswürdigkeiten von Berlin wurden den Berlinfahrern bei einer Stadtrundfahrt gezeigt. Aufgrund eines Unwetters musste man das Programm leicht ändern und so hatten die Berlingäste die Möglichkeit die Einkaufsmöglichkeiten von Berlin zu erkunden. Eine Informationsbesuch im Ministerium für Gesundheit durfte bei der CSA nicht fehlen.

Zum Abendessen im Lieblingslokal von MdB Reiner Meier spendierte der Abgeordnete noch ein Fass Freibier, was die Besucher sehr gerne annahmen.

MdB Meier begrüßt seine Besucher im Amici

MdB Meier begrüßt seine Besucher im Amici

Am Abreisetag erkundete man den Kudamm. Ein Besuch in der Gedächtsniskirche, dem Platz des Terroranschlages anlässlich des Weihnachtsmarktes im Dezember 2016, aber auch das KaDeWe waren eine Selbstverständlichkeit.

Teilnehmer Berlinfahrt 2017

Teilnehmer Berlinfahrt 2017

70 Jahre CSA Bayern – Maikundgebung – Amberg

Ministerpräsident Horst Seehofer spricht bei CSA in Amberg

Amberg. Zu einer gemeinsnamen Feier, 1. Maikundgebung und 70 Jahres CSA Bayern, trafen sich die CSA Mitglieder im ACC in Amberg. Ministerpräsident und Parteivorsitzender Horst Seehofer hielt die Festansprache.

Mit einem Festgottesdienst in der Basilika St. Martin begann die Feier zum 70 jährigen Jubiläum der CSA Bayern. Besonders viele Oberpfälzer CSA Mitglieder feierten den Gottesdienst mit. Für viele war es das erste Mal, dass zum Ende des Gottesdienst mit Orgel- und Trompetenbegleitung die Bayern-Hymne gesungen wurde.

Im ACC begrüßte CSA Vorsitzender Joachim Unterländer die sehr zahlreichen CSA Mitglieder. Oberbürgermeister Michael Cerny sprach ein Grußwort für die Stadt Amberg. CSA Bezirksvorsitzender und MdB Reiner Meier gratulierte nachträglich den Landesvorsitzenden zu seinen runden Geburtstag und gratulierte Ministerpräsident und Parteivorsitzenden Horst Seehofer zu seiner Entscheidung, für beide Ämter nochmals zu kandidieren.

MP Horst Seehofer hielt eine ausdrucksstarke Festrede in seiner unnachahmlichen Art, sachlich, humorvoll, voll mit Details und vielen Informationen.

 

 

CSA Oberpfalz wählt neue Vorstandschaft

MdB Reiner Meier führt weiterhin die CSA Oberpfalz

Wörth a.d.Donau. Die CSA Oberpfalz hat in Wörth a.d. Donau eine neue Bezirksvorstandschaft gewählt. Als Bezirksvorsitzender wurde MdB Reiner Meier einstimmig wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind wie bisher, Hans Meißner (NEW), Renate Blochberger (CHA), Michael Wiederer (AS) und Heidi Rackl (NM). Die Kassengeschäfte übernimmt Matthias Hartinger von Ottmar Hochmuth. Die Protokolle schreiben weiterhin Uwe Friedrich und Christian Eiban.

Nach Wörth kam auch die Staatsministerin Emilia Müller. Die Staatsministerin, die wohl derzeit das schwierigste Ministerium führt, so Reiner Meier, hob in ihrer Rede hervor, dass Bayern in Deutschland bestens da steht und es eigentlich nichts zu jammern gibt. Auch die Oberpfalz steht im Vergleich mit den anderen Regierungsbezirken sehr gut da und holt enorm auf. Die Erfolge in Bayern beweisen, dass sich konservative Politik auszahlt. Die bei uns Leben wollen, so Müller, müssen mit uns leben, nicht neben uns und nicht gegen uns, so die Ministerin.

Das Thema Rente stellte MdB Reiner Meier in seinem Rechenschaftsbericht heraus. Dieses Thema wird uns in den Wahlkampf begleiten, ob dies einige wollen oder nicht. Soziale Themen haben schon Wahlen entschieden. Bevor wird die Renten in Ost und West angleichen, müssen erstmal die Renten auf ein entsprechendes Niveau gebracht werden.

Bei den Neuwahlen wurden noch folgende Posten besetzt.

Beisitzer: Irmgard Hegen (TIR), Elisabeth Müller (AM), Christine Demmel (R-S), Lorenz Himmler (NM), Wolfgang Pausch (WEN), Gerhard Büttner (AS), Gerhard Graf (AS), Lydia Ritt (CHA) und Georg Weiß (NEW). Die Kasse prüfen künftig: Hans Seitz (AS) und Josef Schärtl (NEW)

Die neugewählte CSA Bezirksvorstandschaft 2016

Die neugewählte CSA Bezirksvorstandschaft 2016

MdEP a.D. Edgar Schiedermeier wurde 80 Jahre jung

Cham. Ehre wem Ehre gebührt, so könnte man den Empfang am Samstag in Cham umschreiben. CSA Ehrenbezirksvorsitzender MdEP a.D. Edgar Schiedermeier feierte wenige Tage vorher seinen 80. Geburtstag. Schiedermeier ist ein CSA Urgestein.

MdB Reiner Meier gratuliert Edgar Schiedermeier zum 80.

MdB Reiner Meier gratuliert Edgar Schiedermeier zum 80.

Sein Leben lang war er für die Menschen da, vor allem für die die Hilfe dringend nötig haben. Anderen helfen können, das bereitet dem Jubilar bis zum heutigen große Freude.

Das Leben von Edgar Schiedermeier war geprägt vom Dienst am Menschen. Ob es bei der Post, seinem früheren Arbeitgeber, als Personalrat und später als Personalratsvorsitzender, oder bei der CSA und auch bei der KAB. An jeder Position lag im die Hilfe für die Menschen sehr am Herzen.

Nach seiner Wahl in das Europäische Parlament war er der einzige Abgeordnete der sich um Sozialpolitik kümmerte.

Egal ob al Stadtrat, als Kreisrat, bei der CSA oder bei der KAB, Edgar Schiedermeier war ein stets ein große Freude anderen Menschen helfen zu können, bis zum heutigen Tag. Er legt aber auch gerne den Finger in die Wunde, wenn er der Meinung ist, dass etwas aus dem Ruder läuft.

Neben seiner CSA Bezirksvorstandschaft, allen voran sein Nachfolger als Bezirksvorsitzender MdB Reiner Meier, gehörten MdB und CSU Kreisvorsitzender Karl Hohlmeier, Landrat und Bezirkstagspräsident Franz Löffler, CSA Kreisvorsitzender Clans Frank, und CSU Ortsvorsitzender Martin Stoiber.

Seine CSA Bezirksvorstandschaft erschien sehr zahlreich zum gratulieren

Seine CSA Bezirksvorstandschaft erschien sehr zahlreich zum gratulieren

 

 

 

 

 

CSA Landesversammlung in Weiden i.d. Opf.

Die Landesdelegierten der CSA Bayern treffen sich in Weiden zur Landesversammlung mit Neuwahlen

Weiden. Am 19. November sind alle Delegierten der CSA Bayern nach Weiden zur Landesversammlung eingeladen. CSA Landesvorsitzender MdL Joachim Unterländer wird die Delegierten und Ehrengäste in der Max-Reger-Halle willkommen heißen.  Die CSU Parteispitze wird CSU Bezirksvorsitzender und Staatssekretär Albert Füracker vertreten. Parteivorsitzender und Ministerpräsident Horst Seehofer (ehemaliger CSA Landesvorsitzender) musste aufgrund anderer wichtiger Termine seine Teilnahme absagen.

Wichtigster Tagesordnungspunkt werden die Neuwahlen sein. CSA Bezirksvorsitzender MdB Reiner Meier wird dabei wieder als Stellvertretender Landesvorsitzender kandidieren. Als einer der beiden CSA Landesschatzmeister wird der ehemaliger CSA Kreisvorsitzende vom Kreis Neustadt, Hans Meißner aus Neudorf bei Luhe, kandidieren. Als Beisitzer treten aus der Oberpfalz Claus Frank (Cham), Christine Demmel (Regensburg Stadt) und der Weidener CSU Fraktionsvorsitzende Wolfgang Pausch an.

Neben den Neuwahlen steht der Rechenschaftsbericht des Landesvorsitzenden, der Schatzmeister, Grußworte und die Behandlung eingereichter Anträge auf der Tagesordnung.